Spatenstich für die Königsbrücker Straße: Nach 30 Jahren geht es endlich los
08.09.2026
Unglaublich, aber wahr: Der BER Dresdens wird endlich gebaut. Mit dem Spatenstich für die Königsbrücker Straße geht es nach 30 Jahren endlich los. Nach Jahren der Diskussionen, Variantenuntersuchungen, Protesten und Planungen beginnt endlich der Bau einer der wichtigsten Verkehrsachsen Dresdens.
Neuausrichtung beim Schulhausbau: Bestandssicherung vor Neubau
07.09.2026
Jede fünfte Schule und Sporthalle ist ein Sanierungsfall. Bei jeder siebten Schule und jeder fünften Sporthalle droht die Schließung wegen erheblicher Brandschutzmängel. Um den Bestand zu sichern, braucht es auskömmliche Haushaltsmittel. Vor dem Hintergrund zurückgehender Schülerzahlen wollen wir den Einsatz von Schulhausbaumittel neu ausrichten. Künftig soll die Bestandssicherung Vorrang vor Neubauten haben.
Wir haben in der Fraktion intensiv um eine gemeinsame Position gerungen. Am Ende ist für uns klar: Das Erbbaurecht für das Lingnerschloss soll neu vergeben werden. Die Stadt hat weder die finanziellen Möglichkeiten noch das notwendige Know-how, um das Schloss selbst innovativ und zukunftsfähig zu betreiben.
Ab dem 1. September 2026 wird die Stadtverwaltung damit beginnen, auf einem Abschnitt der Mügelner Straße in Dresden-Prohlis Teilmaßnahmen aus dem Radverkehrskonzept umzusetzen. Ein weiterer Beleg für die Flickenteppich-Politik von Baubürgermeister Stephan Kühn (Grüne).
Wer Einnahmen verschenkt, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt
25.08.2026
Die Finanzlage unserer Stadt ist sehr angespannt. Auch im Kulturbereich müssen Budgets gekürzt und Einsparpotenziale realisiert werden. In einer solchen Situation verzichtet das Kunsthaus Dresden auf dringend benötigte Einnahmen, weil sich die Leitung des Kunsthauses eigenmächtig über Stadtratsbeschlüsse hinwegsetzt.
Mit dem Nachtragshaushalt haben wir ausdrücklich und gemeinsam mit dem Oberbürgermeister beschlossen:
Die Brunnen werden sofort angestellt und laufen bis Saisonende.
Was passiert stattdessen? Die Verwaltung erklärt: Das Saisonende sei 2026 nicht Anfang Oktober, sondern bereits Ende August. Und die Brunnen laufen weiter nur 4 statt 12 Stunden am Tag.
Mit unserem Antrag wollen wir, dass der Badebetrieb im Luftbad Dölzschen ab 2027 wieder ermöglicht und zugleich eine langfristig tragfähige technische und wirtschaftliche Lösung entwickelt werden. Das Luftbad soll möglichst schnell wieder öffnen, gleichzeitig soll eine bezahlbare und dauerhaft wirtschaftliche Perspektive für den Standort geschaffen werden.
Die CDU-Fraktion möchte den Dresdnerinnen und Dresdnern die Brückenentwürfe und die Beteiligungsmöglichkeiten näherbringen. Über die Beteiligungsformate der Stadt Dresden hinaus, werden vom 28. bis 31. August unsere Stadträte stadtweit an zahlreichen Infoständen informieren und diskutieren. Daher werden unsere Infostände derzeit stadtweit plakatiert.
Die Beteiligung der Dresdnerinnen und Dresdner an der Bürgerbefragung und unsere vielen Gespräche verdeutlicht das große Interesse an der zukünftigen Brückenlösung und verdient besondere Anerkennung. Die Ergebnisse zeigen auch deutlich, dass bei den allermeisten Dresdner keine Verringerung der Anzahl an Fahrspuren gewünscht wird.
Endlich kann der Bahnhofsvorplatz in Niedersedlitz umgestaltet und der langersehnte P+R-Platz errichtet werden. Darauf haben viele ÖPNV-Nutzer im Dresdner Osten und Pendler viele Jahre gewartet und der Stadtrat immer wieder neue Initiativen ergriffen.
Unglaublich, aber wahr: Der BER Dresdens wird endlich gebaut. Mit dem Spatenstich für die Königsbrücker Straße geht es nach 30 Jahren endlich los. Nach Jahren der Diskussionen, Variantenuntersuchungen, Protesten und Planungen beginnt endlich der Bau einer der wichtigsten Verkehrsachsen Dresdens.
Jede fünfte Schule und Sporthalle ist ein Sanierungsfall. Bei jeder siebten Schule und jeder fünften Sporthalle droht die Schließung wegen erheblicher Brandschutzmängel. Um den Bestand zu sichern, braucht es auskömmliche Haushaltsmittel. Vor dem Hintergrund zurückgehender Schülerzahlen wollen wir den Einsatz von Schulhausbaumittel neu ausrichten. Künftig soll die Bestandssicherung Vorrang vor Neubauten haben.
Wir haben in der Fraktion intensiv um eine gemeinsame Position gerungen. Am Ende ist für uns klar: Das Erbbaurecht für das Lingnerschloss soll neu vergeben werden. Die Stadt hat weder die finanziellen Möglichkeiten noch das notwendige Know-how, um das Schloss selbst innovativ und zukunftsfähig zu betreiben.
Ab dem 1. September 2026 wird die Stadtverwaltung damit beginnen, auf einem Abschnitt der Mügelner Straße in Dresden-Prohlis Teilmaßnahmen aus dem Radverkehrskonzept umzusetzen. Ein weiterer Beleg für die Flickenteppich-Politik von Baubürgermeister Stephan Kühn (Grüne).
Die Finanzlage unserer Stadt ist sehr angespannt. Auch im Kulturbereich müssen Budgets gekürzt und Einsparpotenziale realisiert werden. In einer solchen Situation verzichtet das Kunsthaus Dresden auf dringend benötigte Einnahmen, weil sich die Leitung des Kunsthauses eigenmächtig über Stadtratsbeschlüsse hinwegsetzt.
Mit dem Nachtragshaushalt haben wir ausdrücklich und gemeinsam mit dem Oberbürgermeister beschlossen:
Die Brunnen werden sofort angestellt und laufen bis Saisonende.
Was passiert stattdessen? Die Verwaltung erklärt: Das Saisonende sei 2026 nicht Anfang Oktober, sondern bereits Ende August. Und die Brunnen laufen weiter nur 4 statt 12 Stunden am Tag.
Mit unserem Antrag wollen wir, dass der Badebetrieb im Luftbad Dölzschen ab 2027 wieder ermöglicht und zugleich eine langfristig tragfähige technische und wirtschaftliche Lösung entwickelt werden. Das Luftbad soll möglichst schnell wieder öffnen, gleichzeitig soll eine bezahlbare und dauerhaft wirtschaftliche Perspektive für den Standort geschaffen werden.
Die CDU-Fraktion möchte den Dresdnerinnen und Dresdnern die Brückenentwürfe und die Beteiligungsmöglichkeiten näherbringen. Über die Beteiligungsformate der Stadt Dresden hinaus, werden vom 28. bis 31. August unsere Stadträte stadtweit an zahlreichen Infoständen informieren und diskutieren. Daher werden unsere Infostände derzeit stadtweit plakatiert.
Die Beteiligung der Dresdnerinnen und Dresdner an der Bürgerbefragung und unsere vielen Gespräche verdeutlicht das große Interesse an der zukünftigen Brückenlösung und verdient besondere Anerkennung. Die Ergebnisse zeigen auch deutlich, dass bei den allermeisten Dresdner keine Verringerung der Anzahl an Fahrspuren gewünscht wird.