Ohne Titel 2

Mobilität für alle

Straßennetz und Verkehrsentwicklung

Ein ausgewogenes Miteinander von konventionellem Kfz-Verkehr (motorisierter Individualverkehr MIV) und dem beständigen Ausbau des ÖPNV-Netzes haben dazu geführt, dass der Dresdner Straßenverkehr sicherer, sauberer und effektiver ist als der vieler anderer Großstädte. Dennoch dürfen wir nun nicht “die Hände in den Schoß legen” - stetige Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (z.B. Ostmagistrale, Brücken, Königsbrücker Straße, etc.) sind notwendig, um sowohl den Verkehrsfluss auf hohem Niveau zu halten als auch dafür Sorge zu tragen, dass unsere wachsende Stadt nicht im Verkehr erstickt. Nachhaltige und vernünftige Verkehrsplanung ist grundsätzliche Politik der CDU-Fraktion.

Rad- und Fußwege

Dresden ist nicht Kopenhagen - dieser simplen Logik entspringt unser Handeln. Die dänische Hauptstadt nimmt seit Jahren zweifelsohne eine innovative Vorreiterrolle in Sachen Fahrradfreundlichkeit ein. Eine Entwicklung zur fahrradfreundlichen Stadt wollen wir auch für Dresden, jedoch nicht um jeden Preis! Der weitere Ausbau des Dresdner Radwegenetzes ist voranzutreiben, darf aber dem Grundsatz der Gleichbehandlung aller Verkehrsteilnehmer nicht widersprechen: MIV, ÖPNV und Radverkehr müssen in unserer Stadt auch zukünftig ausgeglichen aufeinander abgestimmt sein, ohne die Fußgänger aus dem Blick zu verlieren.

In den letzten Haushalten hat sich v.a. die CDU-Fraktion stets dafür eingesetzt, zusätzliche Millionenbeträge für den Ausbau des Radwegenetzes und die Sanierung des teilweise holprigen Fußwegenetzes einzustellen. Der vom Seniorenbeirat erstellte „Stolperatlas“ war dabei sehr hilfreich. Nun gilt es, dem Straßen- und Tiefbauamt schleunigst die schlimmsten Fußwege zur Sanierung auf den Tisch zu legen!