Weitere Themen der Stadtratssitzung
Natürlich standen auch noch mehr Themen auf der Tagesordnung der Sitzung, die man sich übrigens immer im Ratsinformationssystem der Stadt anschauen kann (ratsinfo.dresden.de)
Dresdner Parks für Kinder - Parknutzung für die 49. Grundschule nicht einschränken
So bedauerlich es ist, dass der Bienertpark an der Würzburger Straße derzeit nicht genutzt werden kann: Entscheidend ist jetzt, die nächsten Schritte der Sanierung klar, nachvollziehbar und transparent zu kommunizieren.
Dabei geht es nicht nur um die notwendige Wurzelsanierung. Es muss auch eine dauerhafte Lösung für die künftige Nutzung des Parks gefunden werden. Dafür ist es wichtig, mit der 49. Grundschule, dem Hort sowie den Anwohnerinnen und Anwohnern im Gespräch zu bleiben und sie über die konkreten Maßnahmen und den Zeitplan zu informieren.
weitere Informationen finden Sie hier: Schulkinder brauchen Spielfläche
Beschleunigung und Sicherung der Kinder- und Jugendnotdienste
Schon seit längerer Zeit kämpft unser jugendpolitischer Sprecher, Johannes Schwenk, um eine deutliche Verbesserung der Situation der Dresdner Kinder- und Jugendnotdienste: „Wir kümmern uns. Der Zustand kann so nicht bleiben. Viel zu lange wurde der Neubau geschoben und aufgeschoben. Gerade wenn das Geld knapp ist, dürfen wir nicht zuerst bei denen wegschauen, die sich selbst am wenigsten helfen können. Kinder und Jugendliche in schwierigsten Lebenssituationen brauchen einen sicheren Ort und unsere Unterstützung. Dafür stehen jetzt 14,48 Millionen Euro im Haushalt bereit. Jetzt muss aus dem Geld endlich ein neuer Kinder- und Jugendnotdienst entstehen.“
Freigabe von Schulfreiflächen in kommunaler Trägerschaft
Die Nutzung von Schulhöfen außerhalb der Schulzeit ist ein Anliegen, welches wir seit Jahren verfolgen. Bislang leider nur mit überschaubarem Erfolg. Der Bildungspolitische Sprecher unserer Fraktion, Matthias Dietze, erläutert, warum wir erneut einen Anlauf dazu unternommen haben: „Kinder und Jugendliche brauchen in ihrem Stadtteil Plätze, an denen sie sich treffen, bewegen und mit denen sie sich identifizieren. Sie sollen nicht länger über Zäune springen müssen, um ihren Schulhof nutzen zu können. Wir wollen deshalb dort öffnen, wo der Bedarf an Freiflächen besonders groß ist und Schule auch außerhalb des Unterrichts zu einem Ort machen, an dem Kinder und Jugendliche gerne sind.“