TOP 2 - Aktuelle Stunde zur Nutzung des Ostrageheges als Konzert- und Großveranstaltungsort
In der aktuellen Stunde zur Rinne im Ostragehege hat unser wirtschaftspolitische Sprecher Steffen Kaden den Konzert- und Eventveranstaltern für ihr Engagement gedankt. Das neue Basiskonzept für den Konzertbetrieb in der Rinne schafft Klarheit, schießt aber über das Ziel hinaus. Nur noch 3 bis 5 mögliche Konzerte sind zu wenig - Konzertende 22 Uhr ist nicht zeitgemäß. Den Wunsch nach Ruhe achten wir sehr. Allerdings sind Maß und Mitte mit dem vorgelegten Konzept verloren gegangen. Der Erfolg der 2024er Konzertsaison wird durch unsinnige Regulierung gefährdet!
Es muss uns aber klar sein, dass es in der Stadt viele Bürger gibt, die natürlich auch ein großes Interesse an Lärmschutz haben und der übermäßigen Nutzung des Ostra-Geheges durch Konzerte und sonstige Veranstaltungen skeptisch gegenüberstehen. Da wir zum momentanen Zeitpunkt dieses Konzept weder durch Beschluss noch durch irgendwelche lauten Reden werden ändern können, ist es richtig, an den Stellen, wo es wichtig ist, zu kritisieren. Gleichwohl das Thema auf den Lärmschutz abzielt, sollten wir uns darauf orientieren, jetzt erstmal mit diesem Konzept loszuarbeiten. Schließlich ist es uns bereits im Vorfeld gelungen, eine ganze Reihe von kritischen Themen abzuklären. Das heißt, die Rahmenbedingungen sind fortan für die Veranstalter festgeschrieben. Das war so in der Vergangenheit nie der Fall.
Wir sind also gut beraten, jetzt mal ein, zwei Jahre „loszulaufen“ und vielleicht in zwei Jahren sich die Ergebnisse dieses Konzeptes im Rahmen einer Evaluation anzuschauen, bei Bedarf zu korrigieren und nochmal einzugreifen. >> Zum Redebeitrag (Facebook)
Presseberichte: Tag24 Dresden (free), DNN (€), Sächsiche Zeitung (€)