Neues aus der Stadtratsfraktion

Stadtfest 2025 mit neuem Besucherrekord

Wir blicken auf ein erfolgreiches Stadtfest zurück. Die Marke von einer halben Million Besuchern wurde wieder deutlich überschritten. Das ist gut für Dresdens Image.
Um die Qualität des Stadtfestes weiter auf hohem Niveau zu halten, sieht Stadtrat Steffen Kaden, Sprecher für Wirtschaft und Tourismus die Stadt in der Pflicht: „Dresden hat seit Jahren ein phantastisches Stadtfest. Der Stadtrat sollte dafür 200.000 EUR jährlich zur Verfügung stellen und sich angemessen an den Kosten beteiligen.

Blaulichtmeile Cdittrich 8

Die Blaulichtmeile ist – trotz aller Diskussion von Links – ein fester Bestandteil des Dresdner Stadtfestes. Unsere Stadträte Mirko Göhler und Dr. Hans-Joachim Brauns haben verbindet durch ihre langjährige Tätigkeit als Feuerwehrmann bzw. Reserveoffizier eine lange und intensive Zusammenarbeit mit Rettungskräften und Bundeswehr gleichermaßen. Für uns als Fraktion sind unsere Einsatzkräfte im In- und Ausland ein ebenso fester Bestandteil der Gesellschaft. Ihnen gebührt Respekt und Dankbarkeit für die geleistete Arbeit.

Konzertplatz Flutrinne 2

Master-Plan für die Rinne steht, Veranstalter haben Planungssicherheit

Über 100 Millionen Euro erwirtschafteten die sechs Großkonzerte in der Rinne im Jahr 2024. Dafür braucht es entsprechende Rahmenbedingungen, für die die CDU-Fraktion seit Jahren kämpft (siehe Beitrag vom 13.10 2024).

Jetzt hat sich die Stadtverwaltung auf ein Basiskonzept festgelegt. Ob die Rinne damit eine Top-Adresse für Open-Air-Events bleibt, wird sich zeigen.

Dazu Stadtrat Steffen Kaden, unser Sprecher für Wirtschaft und Tourismus:
"Die Einschränkungen bei Konzerten sind schmerzlich. Gleichzeitig hoffe ich, dass es den Veranstaltern dadurch erleichtert wird, zukünftige Konzerte zu planen und erfolgreich durchzuführen."

Das neue Konzept setzt auf drei Säulen:
1. Konzertvarianten für bis zu 80.000 Besucher
2. Klare Anzahl an Konzerttagen pro Jahr
3. Gemeinsame Vorgaben für Schallschutz, Sicherheit, und Organisation.

CO2-Rechner für Kulturveranstalter?

In dieser Woche informierte die Stadt Dresden über neue Funktionen im E-Tool Kultur. Das E-Tool Kultur ist "ein zertifizierter, benutzerfreundlicher CO2-Rechner".

Es ist ja schön, dass wir damit jetzt noch mehr auf Nachhaltigkeit setzen. Aber wäre es aktuell nicht angebrachter, die Kultureinrichtungen zukunftsfest zu machen und Prozesse und Abläufe so zu optimieren, dass die knapper werdenden finanziellen Mittel dem Programm zugutekommen? Wir finden, es gibt da gerade ganz andere Baustellen. Es wird Zeit, dass die Kulturbürgermeisterin endlich die richtigen Prioritäten setzt!

Näheres zum CO2-Rechner unter https://www.dresden.de/de/kultur/E-Tool-Kultur.php

Jugendkunstschule soll Teil der Volkshochschule Dresden werden

Im September soll der Stadtrat das Schulkonzept für die Jugendkunstschule 2025-2035 beschließen. Dieses beinhaltet als einen wesentlichen Bestandteil auch die Erweiterung der Zielgruppen, es sind künftig verstärkt Angebote für die Generation 55+ geplant. Ein neuer Stellenplan, der Bestandteil des Konzeptes ist, sieht eine erhebliche Erhöhung des Personalbestandes vor. Die CDU-Fraktion kann diesen Weg nicht mitgehen und schlägt deshalb vor, die Jugendkunstschule zum 01.01.2027 in die Strukturen der Volkshochschule Dresden zu überführen.

Dazu Mario Schmidt, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:
"Die Überführung der Jugendkunstschule in die bestehenden Strukturen der Volkshochschule ist aus unserer Sicht der richtige Weg, um die Angebote durch Synergieeffekte langfristig zu sichern. Wir brauchen nicht immer mehr Personal in Verwaltungsstrukturen, sondern Optimierungen im Einsatz von Ressourcen."

Schulsternwarte kann saniert werden

Die kleine Sternwarte am Hohen Stein in Dresden-Plauen, einst von Astronomielehrer Herrmann Risse in den 1960er Jahren mit Schülern und Eltern errichtet, war seit fünf Jahren wegen Baumängeln geschlossen. Sie soll umfassend saniert werden und künftig eine neue Rolle im Stadtteil spielen.
Im Stadtbezirksbeirat stieß die Idee auf offene Ohren. Im Dezember stimmten die Räte geschlossen dafür, aus dem Budget des Stadtbezirks 121.000 Euro für die Sanierung der Sternwarte bereitzustellen.

Dazu unser Stadtrat Thomas Lehmann: „Mit dem Geld kann das Bestandsgebäude nun erst einmal saniert und so verhindert werden, dass es komplett verfällt. Ein Anliegen, dass ich seit meiner Zeit als Stadtbezirksbeirat verfolge und auch weiterhin engagiert begleite."
Die DNN berichtet:
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