Gruppenfoto 01 Cdu Fraktion Stadtrat Dresden Rgb

Neues aus der Stadtratsfraktion

Vorstellung Festspielhaus Hellerau Sebastian Weingart Dml By

Aus dem Kulturausschuss

Jede Vorlage zur Kulturförderung offenbart das gleiche Dilemma: Welche Institution und welches Projekt ist wirklich wichtig und unverzichtbar für die Kulturstadt Dresden? Nachdem wir die Entscheidung vor der Sommerpause vertagt haben, ist es in intensiven Verhandlungen gelungen, einen Kompromiss zu erzielen. Bei der Institutionellen Förderung haben wir zahlreichen Trägern nachträgliche Erhöhungen bewilligt, konnten aber übermäßige Nachschläge für linke Einrichtungen verhindern. Besonders wichtig ist uns hier die Gedenkstätte Bautzner Straße, deren Trägerverein „Erkenntnis durch Erinnerung e.V.“ eine nachträgliche Erhöhung um 5.000 Euro erfahren hat.

Die Vorlage zur Schulkonzeption JugendKunstSchule hat der Ausschuss auf Antrag der CDU vertagt. Wir sind bei diesem Thema in Gesprächen, die noch ein wenig Zeit benötigen. >> Zum Bericht

Sportstaettentour Pieschen Cwagner 12

Dresden ist Sportstadt, will es auch weiterhin sein.

Es sind nicht nur die sportlichen Großprojekte, die wir fest im Blick hat. Gerade die vielen kleinen stadtteilnahen Sportstätten sind wichtig für Dresdens sehr engagierten Vereins- und Breitensport. Gemeinsam mit den Vereinen und den Nutzern wollen wir bestehende Sportstätten zu modernen Anlagen zu entwickeln.

Zum Abschluss der Sommerpause ging es daher auf Einladung von Sportbürgermeister Jan Donhauser sportlich mit dem Fahrrad auf Tour gen Pieschen. Die diesjährige Sport-Fahrradtour machte Halt an verschiedenen Sportstätten.

Unser Einsatz für den Sport bei den Verhandlungen zum aktuellen Doppelhaushalt und die dadurch „erkämpften“ zusätzlichen 1,5 M.io € für Investitionen hat sich gelohnt. Denn: Bei den Vereinen vor Ort entfaltet das zusätzliche Geld ganz konkrete, bald sichtbare praktische Wirkung. Die CDU-Fraktion hatte 2024 zudem zwei Anträge auf den Weg gebracht, damit Spitzen- und Breitensport besser unterstützt und zudem der Frauenfußball besser aufgestellt wird.

So soll Anfang 2026 der 1. FFC Fortuna eine neue Flutlichtanlage bekommen. Dazu unsere sportpolitische Sprecherin Stadtrat Anke Wagner: "Das ist alles nur möglich, weil der Fußball- und der Förderverein 13.000 Euro an Spenden gesammelt haben, um die Planung voranzutreiben."

Der Verein forcierte die entsprechenden Planungen und übergab nun die Planungsunterlagen an Sportbürgermeister Jan Donhauser.
Trotz aller Sportereignisse, kommt der Sport in der Stadt investiv einfach immer noch zu kurz. Daher haben wir als CDU-Fraktion in den Haushaltsverhandlungen auch ein höheres Budget für den Sportstättenbau erstritten. >> Zum ausführlichen Bericht

TAG24 Dresden berichtet ebenfalls von der Tour des Sportbürgermeisters und der Stadträte.

Dresdner Westen A4 0756

Ortschaften werden immer mehr zur städtischen Verfügungsmasse

Die Dresdner Ortschaften werden immer mehr zur städtischen Verfügungsmasse. Zwar ist unbestritten, dass sich Dresden weiterentwickeln muss. Dafür braucht es ggfs. Flächen, die innerstädtisch rar sind. Allerdings wird immer häufiger über die Köpfe vor Ort hinweg entschieden. Der Ortschaftsrat Gompitz machte jüngst unmissverständlich deutlich: Unsere Ortschaft ist nicht länger bereit, immer neue Lasten für die gesamtstädtische Entwicklung zu schultern, ohne vor Ort spürbar zu profitieren. Dazu unser Fraktionsvize und Stadtrat vor Ort Mirko Göhler: >> Zum Beitrag

Zollhof-Problem lösen und nicht nur verschieben

Bereits im Jahr 2023 haben wir die Stadtverwaltung kritisiert, die Probleme rund um den Zollhof an der Stauffenbergallee lediglich in einen anderen Stadtteil verlagern zu wollen. Wir forderten und fordern eine für alle Anwohner verträgliche Lösung >> Zum Archivbeitrag

Die geringfügige Nachbesserungen bei der Stellplatzanzahl löst nicht das Problem fehlender Sanitär- und Aufenthaltsmöglichkeiten an den Wochenenden. Die Stellmöglichkeiten sind weiterhin zu klein und die Probleme bei der Anbindung an wichtige Knotenpunkte besteht fort. Insgesamt immer noch keine gute Lösung für andere Anlieger.

Dass jetzt gerade wieder die diejenigen schnell und einfach einen Umzug nach Kaditz forcieren, hat wohl mit der eigenen Wohnlage im Dresdner Norden zu tun. Aber es geht eben nicht nur um persönliche Befindlichkeiten, sondern um das Wohl der Stadt und seiner Bürger. Letztendlich ist der Zollhof eine bundesdeutsche hoheitliche Aufgabe, die nicht aus Kostengründen zu Lasten der Dresdner gehen sollte.

>> TAG24 Dresden