Gruppenfoto 01 Cdu Fraktion Stadtrat Dresden Rgb

Neues aus der Stadtratsfraktion

Bahnhofsplatz Niedersedlitz 3

Damit der Umstieg besser klappt - Bahnhofsvorplatz wird saniert

Endlich kann der Bahnhofsvorplatz in Niedersedlitz umgestaltet und der langersehnte P+R-Platz errichtet werden. Darauf haben viele ÖPNV-Nutzer im Dresdner Osten und Pendler viele Jahre gewartet und der Stadtrat immer wieder neue Initiativen ergriffen.

Dazu Heike Ahnert, Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion und Stadträtin vor Ort:
„Die prekären Zustände rund um den Bahnhof in Niedersedlitz sind seit vielen Jahren ein Ärgernis. Der bauliche Zustand der Straßenoberfläche, die nicht barrierefreien Zugänge zu Bus und Bahn, aber auch die nicht ausreichenden Parkmöglichkeiten sowie veraltete Fahrradstellplätze, werden von Anwohnern wie Pendlern und uns Stadträten seit Jahren gleichermaßen kritisiert.“

Damit aus den qualifizierten Planungsunterlagen schnell ein neuer und schönerer Platz entstehen kann, muss der Stadtrat dies flott beschließen.

Presseecho:
SachsenFernsehen: Dresden plant Umbau am Bahnhof Niedersedlitz
TAG24 Dresden: Bahnhofsvorplatz Niedersedlitz soll Frischekur erhalten
DNN: Maroder Vorplatz am Bahnhof Dresden-Niedersedlitz: Das plant die Stadt (€)

Kranzniederlegung Stauffenberg Attentat 2k

Der 20. Juli - Mahnmal für Widerstand und Zivilcourage

Wir erinnerten auf dem Dresdner Nordfriedhof an die Frauen und Männer des Widerstands gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft. Die Beteiligten des 20. Juli 1944 handelten in einer Zeit von Terror, Entrechtung und millionenfachem Mord aus Gewissensverantwortung und unter Einsatz ihres eigenen Lebens.

Ihr Vermächtnis mahnt uns, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde entschlossen zu verteidigen. Zugleich verbietet sich jede Verharmlosung oder Instrumentalisierung dieses historischen Widerstands für tagespolitische Auseinandersetzungen. Wer das mutige Handeln der Widerstandskämpfer mit heutigen politischen Konflikten oder demokratischen Wahlentscheidungen gleichsetzt, verkennt die historische Dimension des nationalsozialistischen Unrechts und wird dem Andenken der Opfer und Widerständler nicht gerecht.

Wir gedenken der Frauen und Männer des 20. Juli mit Respekt, Dankbarkeit und der Verpflichtung, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen. >> Zum Beitrag