Der 17. Juni, ein Schicksalstag seit 73 Jahren
Vor 73 Jahren war der 17. Juni ein Schicksalstag für die Menschen der DDR, die der Wunsch nach Freiheit und Mitbestimmung auf die Straßen der Republik brachte und sich in spontanen Massenkundgebungen manifestierte. Er wurde durch das Regime blutig niedergeschlagen und viele, die damals für eine bessere Gesellschaft auf die Straße gingen, verloren ihre Freiheit oder sogar ihr Leben.
Es war und ist uns daher eine Herzensangelegenheit, die historische Bedeutung dieses Datums, den 17. Juni 1953, zu würdigen. Gemeinsam mit Dresdnerinnen und Dresdnern haben wir als CDU-Stadtratsfraktion - im Beisein des Landtagspräsidenten Alexander Dierks, der Staatsminister Barbara Klepsch und Christian Piwarz, der CDU-Bürgermeister Jan Donhauser und Jan Pratzka sowie der Abgeordneten Ingo Flemming und Frank Kromer - bei einer Kranzniederlegung an der Panzerkette auf dem Postplatz, den Opfern des Volksaufstandes gedacht und den Mut der Menschen gewürdigt.