Gruppenfoto 01 Cdu Fraktion Stadtrat Dresden Rgb

Neues aus der Stadtratsfraktion

Ein Plädoyer für eine einzügige Brücke

Es ist das eingetreten, was wir erwartet haben. Der Stadtrat hat Parameter für die neue Brücke vorgegeben und extrem kreative Lösungen erhalten.

Stadträtin Bettina Kempe-Gebert, Mitglied des Begleitgremiums Carolabrücke hat sich im Vorfeld dafür eingesetzt, dass die Stadtverwaltung beim Bundeswasserstraßenamt Lockerungen für das Lichtraumprofil verhandelt. „Mit einer riesigen Spannweite lassen sich keine Bögen konstruieren. Bogenbrücken sind aber die DNA von Dresden. Die Verwaltung hat sich sehr eingesetzt, sodass wir Bögen bekommen können.“

Jetzt seien Detailfragen wie Materialität der Brücke, Anordnung der Pfeiler und die Anbindung an die Ufer zu bewerten. Für die CDU-Fraktion sei es wichtig, die Aufspreizung der Straßenzüge an den Brückenköpfen zu reduzieren. Das bietet die Chance, später die Straßenbahn in Mittellage zu bekommen und mit dieser Vorgabe auch den Verkehrsraum St. Petersburger Straße neu zu planen.

Kempe-Gebert hält eine einzügige Brücke für sinnvoll, weil diese Konstruktion mit der geringsten Breite auskomme und flexibel genutzt werden könne. „Wenn wir eines Tages nicht mehr vier Fahrspuren benötigen, könnte ein Radschnellweg über die Brücke geführt oder Verweilzonen eingerichtet werden.“

Die Planer haben ihre Entwürfe in kurzen Videos vorgestellt, die auf der Internetseite www.dresden.de/carolabruecke abrufbar sind.


DNN: Das sind die Entwürfe für die neue Carolabrücke in Dresden (free)
SZ: Neue Carolabrücke für Dresden: So sehen die vier finalen Entwürfe aus (€)
SZ: Neue Carolabrücke in Dresden: Was zur Breite, den Radwegen und den Kosten bekannt ist (€)
SZ: Kommentar Neue Carolabrücke in Dresden: Fangt endlich an mit Bauen!

Marienbruecke Verkehr 4

Die Entscheidung zum Erhalt der Autospuren auf der Marienbrücke ist gefallen.

Verkehr muss für alle funktionieren - in der Realität, nicht in der Theorie! Erneut braucht es erst viel Druck, bis die Pläne von Bürgermeister Kühn gestoppt werden. Das ist uns nun gemeinsam gelungen.

Die Marienbrücke wird nicht zur Dauerstaufalle und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer wird nicht eingeschränkt.

Gut, dass der OB endlich durchgreift. Besser, wenn er das nächste Mal schnell handelt und wir nicht erst lange dafür kämpfen müssen.

DNN: Das ist die endgültige Entscheidung zur Marienbrücke in Dresden (€)
DNN: Marienbrücke in Dresden: Zorn und Applaus für den Oberbürgermeister (€)
SZ: Autospur auf Marienbrücke in Dresden bleibt erhalten (€)
TAG24 Dresden: Zoff um Marienbrücke: Spur-Pläne von Verkehrsbürgermeister Kühn gestoppt

20 Jahre Wo Ba 1quer

20 Jahre nach dem WOBA-Verkauf

Der Mieterverein Dresden und Umgebung e.V. und der Deutsche Gewerkschaftsbund hatten zum Thema „Wohnen in Dresden - 20 Jahre nach dem Verkauf der kommunalen Wohnungsgesellschaft WOBA Dresden GmbH“ eingeladen.

Seitens der CDU-Fraktion nahmen unser finanz- und wohnungspolitischer Sprecher Peter Joachim Krüger und unser sozialpolitischer Sprecher Thomas Lehmann teil.

Dazu Peter Krüger:
“Auch im Rückblick 20 Jahre WoBa-Verkauf stelle ich fest, dass die damalige Entscheidung richtig war. Insbesondere unter dem Blickpunkt der Investitionsfähigkeit der Stadt. Die Stadt Dresden war mit einem Schlag schuldenfrei und konnte nur so sein gigantisches Programm zur Erneuerung von Schulen, Kindergärten usw. auch und gerade durch das Einbringen von Eigenmitteln erfüllen.

Ohne den Woba-Verkauf wäre die Stadt absehbar aufgrund eines erhöhten Zinses und/oder hohen Zins- und Tilgungszahlungen handlungsunfähig gewesen. Insofern haben die Stadtoberen und Stadträte alles richtig gemacht.“

Thomas Lehmann ergänzt:
„Mehr Wohnraum entsteht nicht durch Enteignungsdebatten, sondern vor allem durch Neubau. Dafür brauchen wir schnellere Verfahren, weniger Bürokratie und realistische Baustandards – Stichwort Gebäudetyp E

Wichtig ist deshalb auch die Einführung des „Bau-Turbos“, damit Planungs- und Genehmigungsprozesse deutlich beschleunigt werden können. Denn wir müssen endlich schneller bauen!

Auch die Belastungen für Kommunen und Investoren müssen reduziert werden. Gleichzeitig müssen EU-Vorgaben wie die Taxonomie praxistauglich gestaltet werden.
Klar ist: Ideen wie die Enteignung von Vonovia lösen die Probleme auf dem Wohnungsmarkt nicht. Wir brauchen mehr Wohnungen – nicht weniger Investitionen.“

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100 Jahre Georg-Arnold-Bad

Zur Festveranstaltung enthüllte Oberbürgermeister Dirk Hilbert gemeinsam mit Annette Scheibe-Zokov, der neuen Geschäftsführerin der Dresdner Bäder GmbH, die neugestalteten Schließfächer. Die Vorderseite der Schließfächer zeigen historische Aufnahmen des Arnhold-Bades.

Sportbürgermeister Jan Donhauser (CDU) kam die Ehre zuteil, die Festtorte anzuschneiden und an die zahlreich erschienenen Gäste auszugeben. Zugleich betonte er notwendige Investitionen in die Dresdner Bäderlandschaft. Als Fraktion unterstützen wir dies. So haben wir uns als einzige Fraktion für die Mittelbereitstellung zum Ankauf und Betrieb des ElbaMare ausgesprochen und jüngst einen Antrag zur Stärkung der Schwimmsportförderung eingebracht.

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Start der Infotour zur Carolabrücke

Die CDU-Fraktion möchte den Dresdnerinnen und Dresdnern die Brückenentwürfe und die Beteiligungsmöglichkeiten näherbringen.

Über die Beteiligungsformate der Stadt Dresden hinaus, werden ab dem 06. Juni werden unsere Stadträte stadtweit an zahlreichen Infoständen informieren und diskutieren. Daher werden unsere Infostände derzeit stadtweit plakatiert.

Wo und wann wir in Ihrer Nähe sind:

06. Juni 2026
von 9:00 bis 12:00 Uhr am Konsum und bei REWE auf der Boltenhagener Straße (Stadträtin Bettina Kempe-Gebert)

13. Juni 2026
9:00 bis 11:00 Uhr auf der Gerichtsstraße (am Netto-Markt) in der Pirnaischen Vorstadt (Stadtrat Dr. Hans-Joachim Brauns)
10:00 bis 12:00 Uhr Schillerplatz am Markt (Stadtrat Steffen Kaden)
10:00 bis 12:00 Uhr auf der Bautzner Landstraße /Haltestelle Plattleite (Stadtrat Matthias Dietze)
10:00 bis 12:00 Uhr an der Konsum Kaufhalle, Löwenhainer Str. 2 (Stadtrat Peter Krüger)
11:00 bis 13:00 Uhr auf der Hauptstraße/Neustädter Markt (Stadtrat Johannes Schwenk)
12:00 bis 14:00 Uhr auf dem Fetscherplatz (Stadtrat Dr. Hans-Joachim Brauns)

17. Juni 2026
9:00 bis 11:00 Uhr auf dem Münchner Platz (Stadtrat Thomas Schmidt)
15:30 bis 18:00 Uhr am Zschach, Pirnaer Landstraße Stadträtin Heike Ahnert)

20. Juni 2026
9:00 bis 11:00 Uhr am REWE in Altleuben (Stadträtin Heike Ahnert)
9:00 bis 10:15 Uhr am EDEKA-Markt Scheller, Hamburger Straße (Stadträte Göhler und Wagner)
10:00 bis 12:00 Uhr Elbcenter Pieschen, Leipziger Straße / Ecke Mohnstraße (Stadtrat Veit Böhm)
10:45 bis 12:00 Uhr am S-Bahnhof Mitte, Weißeritzstraße / Jahnstraße (Stadträte Wagner und Göhler)