Gruppenfoto 01 Cdu Fraktion Stadtrat Dresden Rgb

Neues aus der Stadtratsfraktion

Stadtraete Homepage Mg

Bevölkerungsschutz ist keine Option – er ist Pflicht.

Blackout-Vorsorge und die Verzögerungen beim Tanklager in Dresden sind in aller Munde. Dazu Fraktionsvize und Stadtrat Mirko Göhler:
„Der massive Stromausfall in Berlin hat eindrucksvoll vor Augen geführt, wie verletzlich unsere kritische Infrastruktur tatsächlich ist. Wenn ein einzelner Angriff reicht, um große Teile einer Millionenstadt lahmzulegen, dann muss uns allen klar sein: Auch Dresden ist nicht automatisch sicher. Wir müssen handeln – und zwar entschlossen.

Als CDU-Stadtratsfraktion fordern wir, dass der Baubürgermeister endlich die notwendigen Konsequenzen zieht: klare Priorisierung, ausreichend Ressourcen, professionelle Projektsteuerung und transparente Zeitpläne. Ein Weiter-So gefährdet im Ernstfall Menschenleben.

Wir erwarten vom Oberbürgermeister, die strukturellen Defizite im Zuständigkeitsbereich von Bürgermeister Kühn konsequent abzustellen und die Projekte zur Krisenresilienz ohne weitere Verzögerungen zum Abschluss zu bringen.
Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf, dass Dresden in Krisenlagen funktioniert – nicht nur in Konzeptpapieren, sondern in der Realität."
Näheres unter ▶️ https://www.dresden-cdu.de/aktuelles/2026/bevoelkerungsschutz-ist-keine-option-er-ist-pflicht

Stadtraete Homepage Sk

Verprellt Dresden die Konzertveranstalter?

Die Stadt Dresden hatte im vergangenen Jahr (sehr spät) entschieden, dass in der Rinne aus umweltrechtlichen Gründen nur noch fünf Großkonzerte pro Jahr stattfinden dürfen. In 2026 wird es daher nur ein Großkonzert in der Rinne geben. An frühere Einnahmerfolge und Besucherrekorde wird man so nicht anknüpfen können.

Dazu Steffen Kaden, Sprecher für Wirtschaft und Tourismus: "Konzerte werden langfristig, teilweise über Jahre im Voraus, geplant. Da das neue Konzept für die Rinne erst 2025 vorlag, ist nachvollziehbar, dass die Planungen der Konzertveranstalter an Dresden vorbeigingen. Die Vermarktung der Rinne muss sich daher nun auf die Jahre 2027 und 2028 richten."

TAG24 Dresden: Nur ein Konzert in der Rinne geplant: Dresden bremst sich selbst aus

Fahrradmesse Bespoked bleibt in Dresden

Der Dredner Flughafen bietet mehr als nur Flugziele - er kann auch "Messe". Er überzeugt durch seine Flexibilität und ergänzt damit die traditionellen Ausstellungsstandorte an der Dresdner Messe und am Kongresszentrum.
Dazu Stadtrat Steffen Kaden, Sprecher für Wirtschaft und Tourismus: "Wir wollen Dresden als Kongress- und Messestandort weiterentwickeln und stärken. Umso erfreulicher ist es, dass die Fahrradmesse Bespoked in Dresden bleibt. Besonders freut uns, dass sie auch künftig am Dresdner Flughafen stattfindet. Auf dem Weg nach vorn ist es für unseren Flughafen von großem Nutzen, wenn etablierte Veranstaltungen weiterhin dort ausgerichtet werden."

Sächsische Zeitung: Messeplatz gerettet: Flughafen Dresden behält die Fahrradmesse (€)