Bevölkerungsschutz ist keine Option – er ist Pflicht.
Blackout-Vorsorge und die Verzögerungen beim Tanklager in Dresden sind in aller Munde. Dazu Fraktionsvize und Stadtrat Mirko Göhler:
„Der massive Stromausfall in Berlin hat eindrucksvoll vor Augen geführt, wie verletzlich unsere kritische Infrastruktur tatsächlich ist. Wenn ein einzelner Angriff reicht, um große Teile einer Millionenstadt lahmzulegen, dann muss uns allen klar sein: Auch Dresden ist nicht automatisch sicher. Wir müssen handeln – und zwar entschlossen.
Als CDU-Stadtratsfraktion fordern wir, dass der Baubürgermeister endlich die notwendigen Konsequenzen zieht: klare Priorisierung, ausreichend Ressourcen, professionelle Projektsteuerung und transparente Zeitpläne. Ein Weiter-So gefährdet im Ernstfall Menschenleben.
Wir erwarten vom Oberbürgermeister, die strukturellen Defizite im Zuständigkeitsbereich von Bürgermeister Kühn konsequent abzustellen und die Projekte zur Krisenresilienz ohne weitere Verzögerungen zum Abschluss zu bringen.
Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf, dass Dresden in Krisenlagen funktioniert – nicht nur in Konzeptpapieren, sondern in der Realität."
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