14. September 2018

Rentsch: „Dresdner Senioren verdienen starke Vertretung !“

Mehr als jeder vierte Dresdner ist älter als 60. Damit bildet die Altersgruppe der Senioren die zweitgrößte in der Bevölkerungsstruktur unserer Stadt. Tendenz steigend. CDU-Stadtrat Klaus Rentsch will die vielfältigen Belange dieser wachsenden Bevölkerungsgruppe mit einem Seniorenbeauftragten in der Verwaltung untersetzen und wirbt fraktionsübergreifend um Unterstützung für seinen  Antrag.


„Die großen sozialpolitischen Herausforderungen, die mit dem demographischen Wandel für die Stadtgesellschaft verbunden sind, verlangen nach wirksamen Antworten“, erklärt der seniorenpolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion. „Von Seiten des Dresdner Seniorenbeirats wurde daher das gemeinsame Anliegen formuliert, den Interessen, Wünschen und Belangen der Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt mit einem eigenen Beauftragten im Verwaltungshandeln Nachdruck zu verleihen“, so Klaus Rentsch.

„Ich bin der Auffassung, dass die Dresdner Senioren eine feste Anlauf- und Kontaktstelle im Rathaus für ihre Anliegen brauchen, wenn wir deren Belange wirklich ernst nehmen wollen. Der Seniorenbeauftragte sollte daher in erster Linie eine Vermittlerfunktion zwischen Verwaltung und Bürgerschaft wahrnehmen und die vielfältigen Anliegen der in Dresden lebenden älteren Menschen direkt in das Büro des Oberbürgermeisters hineintragen. Wenn es gelingt, den Seniorenbeauftragten als Multiplikator und Lotse für die Bürgerinnen und Bürger Dresdens sowie für die zivilgesellschaftlichen Akteure in der Altenhilfe zu etablieren, würde dies eine qualitätsvolle Seniorenarbeit in Dresden fördern und einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität unserer älteren Mitbürger leisten“, ist sich der Stadtrat sicher und erklärt abschließend: „Die Dresdner Senioren und Seniorinnen verdienen eine starke Vertretung in Verwaltung und Kommunalpolitik! Dafür setze ich mich ein und werbe fraktionsübergreifend um Unterstützung für diese Initiative.“