19. März 2019

Böhm: „Quartiersentwicklung in Trachau vorantreiben“

Mit zwei Anträgen bringt die CDU Bewegung in die Quartiersentwicklung Trachau-Nord. Die Sanierung der Neuländer Straße und die Weiterentwicklung des nahe gelegenen Waldspielplatzes sollen für mehr Aufenthaltsqualität im Stadtteilbereich sorgen.

„Der schlechte bauliche Zustand der Neuländer Straße stellt für viele Bewohner und Anlieger ein echtes Ärgernis dar, handelt es sich doch um die entscheidende Zufahrtsstraße zum Landeskriminalamt, zahlreichen Gewerben und örtlichen Wohngebieten. Bereits vor drei Jahren hatte sich der Ortsbeirat mit dem Vorhaben einer grundhaften Instandsetzung befasst“, erzählt Veit Böhm, langjähriger CDU-Stadtrat aus Pieschen. „Passiert ist leider nichts. Bislang wurden weder kurzfristige Maßnahmen zur Verbesserung der Straßendecke und -entwässerung durchgeführt, noch wurde mit den notwendigen Planungen für einen echten Ausbau begonnen.“

„Mit unserem Antrag wollen wir endlich Bewegung in die Sache bringen und der Verwaltung ein wenig auf die Füße treten. Wenn der Stadtrat zustimmt, muss das zuständige Amt endlich mit der Planung beginnen. Der derzeitige Zustand ist mehr als unbefriedigend“, so Böhm.

Weitere Entwicklungsmöglichkeiten sieht der Stadtrat auch auf dem Areal des nahegelegenen Waldspielplatzes. „Mit der Calisthenic-Bewegung gewinnen Sportparcours seit einigen Jahren neuen Zulauf. Doch auch für gesundheitsbewusste und sportbegeisterte Dresdner ist das eine wunderbare Sache. Wir wollen auf diesem Feld etwas bewegen“, betont der CDU-Stadtrat.

„Als Bestandteil eines umfassenden Prüfauftrages soll die Verwaltung ermitteln, wo im Stadtgebiet Trimm-Dich-Pfade eingerichtet werden können. Wir wollen hier vor Ort Möglichkeiten für sportliche Freizeitaktivitäten schaffen. Und das nicht nur in Trachau. Auch in Bühlau und an den Elbwiesen in Laubegast sehen wir Chancen für Sportparcours“, ergänzt der Stadtrat. „Eine Beteiligung der Bevölkerung und der Sportvereine, was Ort und Ausstattung der Anlagen angeht, kann ich mir sehr gut vorstellen.“ Wünschenswert sei auch, so ergänzt der Stadtrat, „dass sich Sponsoren finden und wir bei der Realisierung des jeweiligen Parcours nicht allein auf öffentliche Mittel angewiesen sind.“