Fachbewertung bestätigt unseren Kurs – jetzt Tempo machen und Qualität sichern
Die Ergebnisse des Expertengremiums zur neuen Carolabrücke sind ein wichtiges Signal für den weiteren Entscheidungsprozess – und sie bestätigen zentrale Positionen, für die sich die CDU-Fraktion von Beginn an eingesetzt hat.
Konstruktionen mit massiven, dominanten Strompfeilern, die in der
öffentlichen Diskussion vielfach kritisch gesehen wurden, haben auch
fachlich nicht überzeugt. Sie zählen nicht zu den Vorzugsvarianten.
Damit wird deutlich: Dresden braucht eine Brücke, die sich in Stadtbild
und Landschaft einfügt und zugleich leistungsfähig ist.
Auch der gestalterisch anspruchsvolle und in der Bürgerschaft
besonders positiv bewertete Entwurf von Fhecor mit TSSB schneidet im
fachlichen Ranking hervorragend ab und erreicht einen der Spitzenplätze
hinter LAP. Schönheit, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit sind kein
Widerspruch – sie gehören zusammen.
Dazu die baupolitische Sprecherin Bettina Kempe-Gebert:
„Wir haben von Anfang an den Weg unterstützt, mehrere Planungsbüros parallel zu beauftragen. Dieser Ansatz hat sich als richtig erwiesen. Unterschiedliche Ideen wurden sichtbar, vergleichbar und bewertbar – eine Voraussetzung für eine tragfähige Entscheidung.“
Genauso konsequent hat die CDU-Fraktion eingefordert, die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig einzubinden. Auch das zahlt sich jetzt aus: Nach der ersten visuellen Bewertung liegt nun eine fundierte fachliche Einschätzung vor. Beides zusammen bildet die Grundlage für eine verantwortungsvolle Entscheidung.
Hierzu die Fraktionsvorsitzende Heike Ahnert:
„Uns ist die Meinung der Dresdnerinnen und Dresdner wichtig. Wir laden ein, sich weiterhin aktiv einzubringen. An unseren Informationsständen in den Stadtteilen und im Rahmen der Bürgerbeteiligung können Hinweise, Fragen und Erwartungen formuliert werden. Diese Rückmeldungen nehmen wir ernst – sie fließen in unsere politische Entscheidung ein.
Unser Ziel bleibt klar: Eine neue Carolabrücke, die schnell gebaut wird, langfristig funktioniert und Dresden auch gestalterisch gerecht wird.“
Jetzt ist entscheidend, dass keine Zeit verloren wird. Dresden braucht schnell eine neue, leistungsfähige Elbquerung. Deshalb stehen für uns klare Kriterien im Mittelpunkt:
- schnelle Realisierung ohne unnötige Verzögerungen,
- zukunftsfähige Verkehrsführung mit flexibel nutzbaren Spuren,
- mehr Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer,
- konsequente Barrierefreiheit,
- ein Bauwerk, das Dresdens Stadtbild unterstreicht, statt es zu verstellen.