Dazu Mario Schmidt, „BUGA-politischer“ Sprecher:
Die Reduzierung und somit klare Fokussierung auf drei Kernareale
(Südpark, Galopprennbahn, Kiesseen Leuben) ist die richtige Antwort auf
die derzeitigen finanziellen Herausforderungen. Wir begrüßen daher auch
ausdrücklich, dass sämtliche Maßnahmen auf Nachhaltigkeit angelegt sind.
Es wird keine Interimsprojekte geben, die nach der BUGA wieder
verschwinden. Was für die BUGA geschaffen wird, wird für eine
langfristige Nutzung geschaffen.
Durch zahlreiche Begleitmaßnahmen in der Innenstadt profitiert
Dresden zusätzlich. Denn hier werden mit Blick auf die BUGA Projekte
umgesetzt, die ebenfalls Beschlusslage sind, aber aufgrund finanzieller
Priorisierung bisher nicht eingeordnet werden konnten. Mit dem
Zieltermin BUGA 2033 werden diese Projekte nun angegangen und somit
Realität.
Über das BUGA-Begleitgremium und den Aufsichtsrat der BUGA Dresden
gGmbH werden wir die Planungen weiter aktiv begleiten. Wir freuen uns
auf die Bundesgartenschau 2033 in unserer Stadt!"