Das Goldene Oval in Dresden hat sich erneut als hochklassiges Leichtathletik-Meeting etabliert. Wir danken unserem Sportbürgermeister Jan Donhauser, der als Treiber der Wiederbelebung eine zentrale Rolle dabei spielte, dass der Deutsche Leichtathletik-Verband das Goldene Oval seit 2025 organisiert. Damit hat er entscheidend zur Rückkehr eines Weltklasse-Meetings nach Dresden beigetragen.
Seit über 120 Jahren prägt die Parkanlage des F.-C.-Weiskopf-Platz das Stadtbild gegenüber des Rathauses Dresden Plauen und ist heute ein beliebter Treffpunkt und Verkehrsknotenpunkt. Mit der anstehenden Umgestaltung könnte der Platz wieder zu dem werden, was er einst war: ein lebendiger, identitätsstiftender Ort im Herzen von Plauen – gestaltet im Einklang mit seiner Geschichte und den Bedürfnissen der heutigen Stadtgesellschaft.
Beim Kinder- und Jugendnotdienst darf Dresden nicht länger wegschauen
15.05.2026
Was derzeit am Standort Rudolf-Bergander-Ring existiert, ist kein Zustand – es ist ein Skandal. Hier sind die verletzlichsten Kinder unserer Stadt untergebracht – unmittelbar nach dem Entzug aus massiv belastenden Lebensverhältnissen. Statt Schutz und Sicherheit finden sie einen sanierungsbedürftigen grauen Plattenbau, der dieser wichtigen Aufgabe des unmittelbar ersten Schutzes nicht gerecht wird. Wer hier zögert, verweigert den Schwächsten Hilfe. Wer keine Lobby hat, braucht eine starke Stadt. Wir handeln – für die, die sonst niemand sieht (oder sehen will).
Wenige Tage vor Beginn des Dixieland-Festivals, einer der traditionsreichsten Veranstaltungen in unserer Stadt, müssen die Veranstalter die Reißleine ziehen und die große Dixie-Parade absagen. Das ist aus Veranstaltersicht nachvollziehbar, aber es ist bitter für Dresden, für das Dixieland-Festival und alle Gäste. Denn die Parade ist ein traditioneller Bestandteil und Höhepunkt des Festivals.
Dresdens Weihnachtsmärkte in Gefahr? Nicht mit uns.
05.05.2026
Die geplanten neuen Regeln für Dresdens Weihnachtsmärkte werfen viele Fragen auf. Vor allem die massiv steigenden Konzessionsabgaben bringen etablierte Märkte wie den in der Münzgasse in echte Gefahr.
Die Stadtverwaltung muss jetzt eine neue, realistische Berechnungsgrundlage vorlegen. Entscheidend muss sein, welche Umsätze ein Marktbetreiber tatsächlich erwirtschaften kann – nicht pauschale, gewinnunabhängige Forderungen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen Planungssicherheit für die Betreiber und den Erhalt unserer vielfältigen Weihnachtsmärkte in Dresden.
Der Stadtrat hatte am Mittwoch über einen sogenannten Nachtragshaushalt für das Jahr 2026 zu entscheiden. Ein Beschluss über einen Nachtragshaushalt hätte diese Haushaltssperre aufgehoben. Zwar wäre ein Nachtragshaushalt immer noch mit Kürzungen verbunden, in den meisten Fällen aber deutlich weniger als die 50% der Haushaltssperre.
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute die erste Tranche des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS), die sogenannte Sportmilliarde, freigegeben. In Dresden wird die „Sanierung der Margon-Arena-Sporthalle“ unterstützt. Für die Maßnahme ist eine Bundesförderung von 2.250.000 Euro vorgesehen. Die gegenwärtig geplanten Gesamtkosten der vorgesehenen Sanierung im Bestand liegen bei 5.000.000 Euro.
Nicht noch einmal wie in den 90ern: Dresden plant den Kitaumbau
01.04.2026
Noch Anfang der 2020er Jahre wurden in Dresden über 6.000 Kinder pro Jahr geboren – inzwischen sinkt diese Zahl auf knapp 4.000. Der demografische Wandel erreicht damit spürbar die Kitlandschaft der Stadt. Klar ist: Es werden Einrichtungen schließen müssen. Dresden will diesen Prozess jedoch aktiv gestalten und nicht die Fehler der 1990er Jahre wiederholen.
Die Landeshauptstadt Dresden steckt mitten in einer strukturellen Haushaltskrise. Für die Haushaltsjahre ab 2026 wird ein strukturelles Defizit im dreistelligen Millionenbereich prognostiziert. Steigende Pflichtausgaben – insbesondere im Sozial-, Personal- und Jugendhilfebereich – treffen auf stagnierende Einnahmen und sinkende Zuweisungen, bedingt durch die bundesweit schwierige Wirtschaftslage.
Carolabrücke – schnell und flexibel für die Zukunft bauen.
19.03.2026
Die Diskussion über den Wiederaufbau der Carolabrücke zeigt: Während viele Dresdner Interesse an einer schnellen baulichen Umsetzung haben, geht es den Kritikern vor allem darum, auf Teufel-komm-raus dem MIV ein oder zwei Spuren wegzunehmen.
Es scheint, die Stimmung soll weiter aufgeheizt werden. Dabei ist der Stadtratsbeschluss klar formuliert, daran haben sich die beauftragten Büros zu halten und nicht nur zu orientieren.
Das Goldene Oval in Dresden hat sich erneut als hochklassiges Leichtathletik-Meeting etabliert. Wir danken unserem Sportbürgermeister Jan Donhauser, der als Treiber der Wiederbelebung eine zentrale Rolle dabei spielte, dass der Deutsche Leichtathletik-Verband das Goldene Oval seit 2025 organisiert. Damit hat er entscheidend zur Rückkehr eines Weltklasse-Meetings nach Dresden beigetragen.
Seit über 120 Jahren prägt die Parkanlage des F.-C.-Weiskopf-Platz das Stadtbild gegenüber des Rathauses Dresden Plauen und ist heute ein beliebter Treffpunkt und Verkehrsknotenpunkt. Mit der anstehenden Umgestaltung könnte der Platz wieder zu dem werden, was er einst war: ein lebendiger, identitätsstiftender Ort im Herzen von Plauen – gestaltet im Einklang mit seiner Geschichte und den Bedürfnissen der heutigen Stadtgesellschaft.
Was derzeit am Standort Rudolf-Bergander-Ring existiert, ist kein Zustand – es ist ein Skandal. Hier sind die verletzlichsten Kinder unserer Stadt untergebracht – unmittelbar nach dem Entzug aus massiv belastenden Lebensverhältnissen. Statt Schutz und Sicherheit finden sie einen sanierungsbedürftigen grauen Plattenbau, der dieser wichtigen Aufgabe des unmittelbar ersten Schutzes nicht gerecht wird. Wer hier zögert, verweigert den Schwächsten Hilfe. Wer keine Lobby hat, braucht eine starke Stadt. Wir handeln – für die, die sonst niemand sieht (oder sehen will).
Wenige Tage vor Beginn des Dixieland-Festivals, einer der traditionsreichsten Veranstaltungen in unserer Stadt, müssen die Veranstalter die Reißleine ziehen und die große Dixie-Parade absagen. Das ist aus Veranstaltersicht nachvollziehbar, aber es ist bitter für Dresden, für das Dixieland-Festival und alle Gäste. Denn die Parade ist ein traditioneller Bestandteil und Höhepunkt des Festivals.
Die geplanten neuen Regeln für Dresdens Weihnachtsmärkte werfen viele Fragen auf. Vor allem die massiv steigenden Konzessionsabgaben bringen etablierte Märkte wie den in der Münzgasse in echte Gefahr.
Die Stadtverwaltung muss jetzt eine neue, realistische Berechnungsgrundlage vorlegen. Entscheidend muss sein, welche Umsätze ein Marktbetreiber tatsächlich erwirtschaften kann – nicht pauschale, gewinnunabhängige Forderungen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen Planungssicherheit für die Betreiber und den Erhalt unserer vielfältigen Weihnachtsmärkte in Dresden.
Der Stadtrat hatte am Mittwoch über einen sogenannten Nachtragshaushalt für das Jahr 2026 zu entscheiden. Ein Beschluss über einen Nachtragshaushalt hätte diese Haushaltssperre aufgehoben. Zwar wäre ein Nachtragshaushalt immer noch mit Kürzungen verbunden, in den meisten Fällen aber deutlich weniger als die 50% der Haushaltssperre.
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute die erste Tranche des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ (SKS), die sogenannte Sportmilliarde, freigegeben. In Dresden wird die „Sanierung der Margon-Arena-Sporthalle“ unterstützt. Für die Maßnahme ist eine Bundesförderung von 2.250.000 Euro vorgesehen. Die gegenwärtig geplanten Gesamtkosten der vorgesehenen Sanierung im Bestand liegen bei 5.000.000 Euro.
Noch Anfang der 2020er Jahre wurden in Dresden über 6.000 Kinder pro Jahr geboren – inzwischen sinkt diese Zahl auf knapp 4.000. Der demografische Wandel erreicht damit spürbar die Kitlandschaft der Stadt. Klar ist: Es werden Einrichtungen schließen müssen. Dresden will diesen Prozess jedoch aktiv gestalten und nicht die Fehler der 1990er Jahre wiederholen.
Die Landeshauptstadt Dresden steckt mitten in einer strukturellen Haushaltskrise. Für die Haushaltsjahre ab 2026 wird ein strukturelles Defizit im dreistelligen Millionenbereich prognostiziert. Steigende Pflichtausgaben – insbesondere im Sozial-, Personal- und Jugendhilfebereich – treffen auf stagnierende Einnahmen und sinkende Zuweisungen, bedingt durch die bundesweit schwierige Wirtschaftslage.