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Kaden: Vodafone und Jenoptik senden starkes Signal für Dresden

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Vom Vodafone-Kompetenzzentrum werden viele Impulse für Dresden ausgehen

Dresden hat das Rennen um das neue Kompetenz-Zentrum von Vodafone gemacht. Im Januar 2021 hatte der Mobilfunk-Konzern einen globalen Standort-Wettbewerb gestartet, bei dem acht europäische an den Start gegangen warten.

Unser Wirtschaftsexperte Steffen Kaden erwartet einen großen Schub für die gesamte Region:

"Es ist ein starkes Signal, dass aus Dresden ab 2021 für die Welt an neuesten Mobilfunk-Anwendungen geforscht wird. Das wird sowohl 5G mit Smart Mobility oder Smart Chemistry betreffen, aber auch die nächste Generation, also 6G, wird von hier aus entstehen. Mehr als 200 Arbeitsplätze wird das Innovationszentrum bringen.

Die Stadt Dresden hatte gemeinsam mit der Sächsischen Staatsregierung in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe die Bewerbung unterstützt. Es ist ein tolles Gefühl, dass diese Bemühungen am Ende so erfolgreich waren.

Auch Jenoptik hat angekündigt, mit einer Fertigungsstätte für einen globalen Ausrüster der Chipindustrie und einem Bürokomplex nach Dresden zu kommen.

Von den Plänen beider Konzerne erwarte ich nun viele Impulse für uns. Auf der einen Seite für die Dresdner Halbleiterindustrie, auf der anderen Seite allgemein für die Digitalisierung der Wirtschaft und des Staates. Ich erinnere in dem Zusammenhang auch sehr gern an unsere Vision 'Smart City - Stadt der Zukunft'. Diese ist als zentraler Knotenpunkt menschlichen Lebens auf intelligente Technologien für effiziente und vernetzte Infrastrukturen angewiesen. Die Lebensqualität in Dresden steigt, und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft wird ebenfalls erhöht."

Bildquelle: © Vodafone