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Messe Dresden eröffnet neues Tagungszentrum Börse Dresden

Das ehrgeizige Ziel ist erreicht: 7½ Monate nach dem ersten Spatenstich wurde der erste Bauabschnitt fristgemäß fertig gestellt und am 11. September im Beisein von Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Dr. Eva-Maria Stange, der damaligen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, feierlich eröffnet.

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Verfasser
Stadtrat Steffen Kaden
wirtschaftspolitischer Sprecher

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Der erste Bauabschnitt umfasst den Bau von zwei kombinierbaren Sälen á 300 Plätzen, die Anbindung der Messehallen 2 und 3 sowie die Neugestaltung des Eingangsbereiches der Messehalle 2. Im zweiten Bauabschnitt ab Frühjahr 2010 soll dann die Sanierung und Anbindung des bisher als Veranstaltungsort bekannten Röschenhofes erfolgen. Dort entstehen ein Festsaal (ca. 200 Plätze) und ein Gartensaal (ca. 180 Plätze) sowie weitere Seminarräume.

Der Bauablaufplan für den ersten Bauabschnitt war eng gesteckt, denn bereits wenige Tage nach der geplanten Übergabe fand vom 16. bis 19. September ein Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie mit rund 5 500 Teilnehmern statt. Darauf folgte vom 24. bis 29. September der 15. Euro-
päische Orchideen Congress.

Im Tagungszentrum Börse Dresden

Mit der Erweiterung der Messe Dresden um das Tagungszentrum besteht nun die Möglichkeit, neben großen Messehallen parallel auch kleinere Tagungsräume oder zusätzliche Ausstellungsflächen anbieten zu können.

Durch die Schaffung der neuen Kapazitäten will Dresden die Potentiale für Kongresse jenseits der 5.000er-Teilnehmer-Marke erschließen, die bis dato nicht ausreichend bedient werden konnten. Mit vollständiger Inbetriebnahme der Börse Dresden werden künftig sogar Großkongresse für bis zu 10 000 Teilnehmer in der Messe Dresden möglich sein. In den Neubau werden insgesamt rund 6 Millionen Euro investiert.

Eine Investition, die sich auch für die Stadt lohnen könnte – orientiert man sich an aktuellen Marktforschungsergebnissen zur so genannten Umwegrentabilität. Danach gibt jeder Kongressteilnehmer in Dresden ca. 200 Euro pro Veranstaltungstag aus, z. B. für Hotellerie, Gastronomie, ÖPNV, Kultur und im Einzelhandel.


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Bürgerinitiative Pro Waldschlößchenbrücke.
 

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Interessante Quellen und Originaldokumente
zur Waldschlößchenbrücke, zu den Gerichtsentscheidungen, zu einem Elbtunnel und zur UNESCO

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