Undine (kommt) wird Dresdnerin
Presseerklärung
Bald wird Dresden zwei Plastiken „Undine“ haben. Die
Kunstkommission der Landeshauptstadt hat in ihrer Sitzung
am 04.05.11 den Ankauf und die Aufstellung der Stahlplastik
„Undine geht“ der bekannten Dresdner Künstlerin Angela
Hampel am Johannstädter Elbufer beschlossen. Grundlage war
der Beschluss des Kulturausschusses vom November 2010, der
den Ankauf der beiden Figuren und die Aufstellung der
Schwesterfigur am Johannstädter Elbufer vorsieht. Der
Antrag (siehe Anlage) war auf gemeinsame Initiative der
Fraktionen von SPD und CDU zustande gekommen. Nach
Fertigstellung der Molenbrücke in Pieschen im Herbst 2010
hatte bereits die beliebte Skulptur „Undine kommt“ ihnen
neuen Platz am Brückenzugang an der Leipziger Straße
gefunden.
Ankauf und Aufstellung sind auch dadurch ermöglicht worden,
dass der Stadtrat auf Initiative der Fraktionen von CDU,
FDP und Bürgerbündnis/Freie Bürger im Haushalt 2011/12
jeweils 100.000 EUR für Kunst im öffentlichen Raum zur
Verfügung gestellt hat. Der Haushaltsvorschlag der
Verwaltung hatte dafür keine Mittel vorgesehen.
Stadtrat Stefan Zinkler, Mitglied der Kunstkommission: „Wir
freuen uns, dass die Original-Skulptur ‚Undine geht‘ nun
von ihrem früheren Standort am Rhein nach Dresden kommt und
wie ihre Schwester Dresdnerin wird.“
Zusatzinformation zum Thema „Kunst im öffentlichen Raum“:
Am Freitag, dem 06.05.2011 ab 11.00 Uhr findet in der
Schaltzentrale im ehemaligen Heizkraftwerk Mitte das
öffentliche Symposium DRESDEN - PERSPEKTIVEN FÜR KUNST IM
ÖFFENTLICHEN RAUM statt.
Dresden, den 5. Mai 2011 / Stefan Zinkler, Pressesprecher |