Doppelhaushalt steht für Kontinuität in der Dresdner
Finanzpolitik „Konsolidierung als Garant für künftige
Handlungsfähigkeit“
Presseerklärung
"Der gestern im Dresdner Stadtrat durch die
Oberbürgermeisterin Helma Orosz eingebrachte
Haushaltsentwurf für die Jahre 2011/12 steht für einen
richtigen und mutigen Weg unter sehr schwierigen
Rahmenbedingungen. In Verbindung mit der mittelfristigen
Finanzplanung geht er einen großen Schritt zum Ziel eines
nachhaltigen, leistungsfähigen Haushalts.", erklärt der
Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion Dr. Georg Böhme-Korn.
"Ein solider Haushalt schafft die Voraussetzung für die
künftige Handlungsfähigkeit der Landeshauptstadt. Keine
Neuverschuldung bedeutet keine Zinslast und damit größere
politische Gestaltungsmöglichkeiten. Nur so wird es
überhaupt möglich sein, auch in Zukunft in Bildung, Kultur
oder Infrastruktur zu investieren", ergänzt Peter Krüger,
stellvertretender Vorsitzender der Fraktion.
„Es wäre leichtsinnig, das über die letzten Jahre hart
erarbeitete finanzpolitische Ergebnis durch überzogene
Ausgaben über Bord zu werfen und wieder von Neuem anfangen
zu müssen. Die Oberbürgermeisterin hat den Mut, nicht alles
Wünschenswerte zu versprechen. Sie beherrscht die Kunst
Prioritäten zu setzen und damit richtig zu haushalten“, so
Böhme-Korn weiter.
"Der ausgearbeitete Haushaltsentwurf für 2011/12 zeigt
trotz mittelfristiger Steuerausfälle in dreistelliger
Millionenhöhe und damit einhergehender
Einsparnotwendigkeiten, dass die Landeshauptstadt Dresden
einen drastischen Rückgang von Investitionsmaßnahmen
vermeidet. Dresden behält mit diesem Haushaltsentwurf die
finanzielle Tatkraft zur Gestaltung und Entwicklung unserer
Stadt.
Für die CDU-Fraktion kann es in den kommenden Beratungen
nur eine Leitlinie geben, nämlich: Transparenz
gewährleisten und eine klare Orientierung auf Dresdens
Zukunft geben“, so Böhme-Korn abschließend.
Lars Röher
(Pressesprecher)
1. Oktober 2010
|