Die Rückkehr des opportunistischen Triumvirats
Presseerklärung
„Aha, hinterher ist man also immer schlauer! Die Katze
ist aus dem Sack! Noch immer leckt das linke Lager seine
Wunden nach der so klar verlorenen OB-Wahl im Jahr 2008.
Die Rückkehr des opportunistischen Triumvirats im Dresdner
Stadtrat, soll die ohnehin spärlichen Ansätze konstruktiver
und pragmatischer Politik durch totale Obstruktion
ersetzen“, so Peter Krüger, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion.
„Eigene Überzeugungen spielen nur noch eine untergeordnete
Rolle. Es etabliert sich wohl erneut eine Kultur der
Selbstüberschätzung, die sich durch SPD, Linke und Grüne
stets mit dem vermeintlichen Wohl und Wehe der
Landeshauptstadt legitimiert. Besonders bei der SPD ist der
psychologische Erosionsprozess seit der verlorenen OB-Wahl
offenkundig. Selbst die Unwahrheit ist offensichtlich nicht
mehr tabu, wenn Herr Dr. Lames behauptet, dass Vorgespräche
mit der CDU zu bevorstehenden Haushaltberatungen ohne
Erfolg verlaufen seien. Denn diese Gespräche fanden
schlichtweg bisher nicht statt. Wie sich die ehemaligen
Bürgerrechtler von B90/ Grünen immer mehr von ihren eigenen
Wurzeln entfernen und Planwirtschaft, Sozialismus sowie
leistungslose Gleichmacherei unkritisch begleiten, ist ihr
Geheimnis und zeigt deutlich das Fehlen eigener politischer
Konzepte. Lieber schließt man sich willig den
Postsozialisten und deren sozialdemokratischen
Steigbügelhaltern an“, so Krüger weiter.
Peter Krüger: Die Erfahrungen der CDU-Fraktion in der
praktischen Arbeit zeigen doch, dass in Sachfragen
(Bürgerhaushalt, Kulturpalast, B6, etc.) mit den
Kolleginnen und Kollegen der SPD, aber auch der Grünen eine
Kooperation und Verständigung durchaus möglich war. Wir
hoffen, dass da nicht durch Order der jeweiligen
Parteivorsitzenden in Zukunft die Vernunft ausgeschaltet
werden soll.“
„Hyrides Omnipotenzgehabe kann jedoch nicht das
Patentrezept für Dresden sein! 20 Jahre erfolgreicher
Aufbau und Entwicklung unserer Stadt fanden unter
maßgeblicher Führung bürgerlicher demokratischer Politik
statt. Das darf nicht den Tagträumen Einzelner geopfert
werden! Die Mehrheit der Dresdener Bürgerschaft wird, da
bin ich optimistisch, auch 2014 für eine starke CDU im
Dresdener Stadtrat sorgen und 2015 die erfolgreiche OB
Orosz wiederwählen! Die Tür für Gespräche mit den
Vertreterinnen und Vertretern aller demokratischen Parteien
im Stadtrat ist in der CDU-Fraktion immer offen. Gerade vor
der richtungsweisenden Entscheidung zum Doppelhaushalt
2011/2012 geht es um eine klare, verlässliche und
nachvollziehbare Zukunftslinie für unsere Stadt. Für
klientelistischen Opportunismus, populäres Themen-Hopping
und sozialistische Experimente ist da kein Platz“, so
Krüger abschließend!
Lars Röher
(Pressesprecher)
10.08. 2010 |