LINKE mit populistischer Provokation auf
Stammtischniveau
Presseerklärung
Den Täuschungsvorwurf der LINKEN gegenüber der
Oberbürgermeisterin Helma Orosz im Kontext der
Schulsanierungen bezeichnet Peter Krüger, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion im Dresdner
Stadtrat, „als populistische Provokation auf
Stammtischniveau.“ „Die für die anvisierte Sanierung im
Schulbereich notwendigen Debatten sind geführt und in dem
maßgeblichen Beschluss zur Haushaltsstabilisierung gefällt
worden. Jetzt geht es darum, auch die notwendigen Mittel im
kommenden Doppelhaushalt 2011/2012 bereit zu stellen. Das
haben die Mandatsträger der CDU-Fraktion auch wiederholt
klargemacht.“
Peter Krüger weiter: „Wir wollen die Investitionsspitzen
für Zukunftsbereiche wie Schulen und Kitas stabil halten.
Gleichzeitig haben wir mit den Folgen der Finanz- und
Wirtschaftskrise zu kämpfen. Mit unserem Bekenntnis zur
Schuldenfreiheit der Landeshauptstadt gilt es, diesen
Sondereffekt zu meistern. Die Linken versuchen naturgemäß
eher Trennendes statt Verbindendes in den Fokus der
politischen Debatte zu rücken.“
Letztlich steht nach Auffassung der CDU-Stadtratsfraktion
das Gesamtkonzept der Schul- und Sporthallensanierungen im
Zuge des Doppelhaushalts 2011/12 im Vordergrund. „Die
punktuelle Sprunghaftigkeit und der unseriöse Populismus
wird diesem sensiblen Thema nicht gerecht. Wenn wir
tragfähige Entscheidungen für die Zukunft der
Landeshauptstadt Dresden wollen, müssen sich die
Kolleginnen und Kollegen der Linken konstruktiv an Lösungen
beteiligen. Polemik und Stammtischrhetorik sind an dieser
Stelle nicht die geeigneten Mittel“, so Krüger
abschließend.
Lars Röher
(Pressesprecher)
13.07. 2010 |