CDU-Fraktion unterstützt Planung der
Oberbürgermeisterin für Operette und Theater Junge
Generation
Presseerklärung
In Dresden ist alles anders: Andere Städte in
Deutschland denken zur Zeit über Schließungen nach, Dresden
über einen Neubau für die Staatsoperette. Möglich ist dies
auf Grund der Schuldenfreiheit der Stadt durch den
Woba-Verkauf und der soliden Finanzpolitik der letzten
Jahre. Dass es wegen der Wirtschaftskrise nun doch die
kleinere Lösung, d.h. separate Standorte für Operette und
Theater Junge Generation, werden soll, halten wir für
richtig und realistisch. Wir werden Oberbürgermeisterin
Helma Orosz dabei unterstützen. Die Oberbürgermeisterin
ebenso wie die CDU-Fraktion lösen damit ihre Versprechen
ein, die Operette ins Stadtzentrum zu holen. Wir halten es
für besser, das Machbare jetzt zu tun als weiter nicht
finanzierbaren Träumen nachzujagen.
Dr. Helfried Reuther
(Pressesprecher)
18.4.2010 |