Brückengegner verzögern wieder sinnlos und entlarven
sich selbst
Presseerklärung
Die Brückengegner meinen wieder ein Haar in der Suppe
gefunden zu haben: Die Flächeninanspruchnahme für das
sogenannte Einschwimmen der Waldschlößchenbrücke sei vom
Planfeststellungsbeschluss nicht gedeckt. Dass die Stadt
das nun genau prüft und vorsorglich keine weiteren Arbeiten
ausführen lässt, die diesen Bereich betreffen, ist richtig.
Alle anderen Arbeiten können weitergehen.
Die CDU-Stadtratsfraktion hat für dieses ständige
Quertreiben kein Verständnis. Was die Umweltaktivisten
betreiben, ist grotesk: Sie hätten zwar für einen Tunnelbau
die zweimalige Verschwenkung der Elbe und damit die
Beseitigung hunderter Meter Elbufer auf beiden Seiten der
Elbe klaglos in Kauf genommen, haben aber nun angeblich
Umweltbedenken hinsichtlich der für das Einschwimmen der
Strombrücke notwendigen Arbeiten am Ufer unmittelbar an der
Waldschlößchenbrücke. Nach dem Einschwimmen der Brücke wird
das Gelände so wiederhergestellt, wie es war.
Mit ihrem Verhalten bewirken die Brückengegner nur eins:
Immer mehr Leute schütteln den Kopf über sie. Wenn sie das
wollen – nur weiter so!
Dr. Helfried Reuther
Pressesprecher
(6.1.10) |