Politische Kultur auf dem Tiefpunkt:
LINKE betreiben Hetzkampagne gegen Vorjohann
Presseerklärung
Nach der weiteren Eskalation des Streits um die
angebliche Gift-Belastung des Technischen Rathauses durch
die Fraktionen von Grünen und LINKEN, die sich sogar zu der
Forderung versteigen, Bürgermeister Vorjohann sofort zu
suspendieren, wirft nun die Vorsitzende der CDU-Fraktion,
Christa Müller, den LINKEN vor, eine Hetzkampagne gegen
Herrn Vorjohann zu betreiben:
„Wir leben immer noch in einem Rechtsstaat und in dem gilt
die Unschuldsvermutung – egal welcher Partei man angehört.
Was hier allerdings im Moment passiert, erinnert mich an
eine politische Hexenjagd.
Bisher hat sich keiner der vorgebrachten Vorwürfe gegen
Herrn Vorjohann wirklich erhärtet. Herr Vorjohann hat in
seiner Funktion als Finanzbürgermeister die Verlängerung
des Mietvertrags befürwortet. Um Spekulationen an möglichen
Gesundheitsgefahren nachzugehen, wurden insgesamt 17
Gutachten in Auftrag gegeben. Kein einziges dieser
Gutachten – selbst die von Frau Töberich vorgelegten – geht
von einer akuten Gefährdung der Mitarbeiter aus, so die
Fakten. Der Stadtrat hat die bestehenden Bedenken sehr erst
genommen und gemeinsam mit dem Personalrat und dem
Arbeitsmedizinischen Dienst die kontinuierliche
Untersuchung und die Sanierung des Gebäudes befürwortet.
Der Stadtrat hat schon seit mehreren Jahren gewusst, dass
der Brandschutz nicht den aktuellen Anforderungen genügt.
Genau deshalb hat der Rat ja auch im vergangenen Jahr die
umfangreichen Ertüchtigungsmaßnahmen beschlossen. Wenn die
LINKEN jetzt Herrn Vorjohann vorwerfen, Brandschutzmängel
vertuscht zu haben, dann ist das an Verlogenheit kaum zu
überbieten! Die zeitliche Nähe zur anstehenden Wiederwahl
Vorjohanns und die offensichtliche Haltlosigkeit der
Vorwürfe dürften die wahren Gründe der LINKEN offenbaren.
Hier wird ein Mensch öffentlich diffamiert, um die eigenen
Machtgelüste zu be-friedigen!
Wenn außerdem durch die Grünen und die LINKEN unter den
Mitarbeitern der Stadtver-waltung Panik geschürt wird, um
Herrn Vorjohann zu schaden, dann ist das in meinen Augen
nur noch niederträchtig. Ich bin seit 19 Jahren im
Stadtrat, aber so etwas habe ich noch nicht erlebt. Mit
dieser unsäglichen Kampagne hat die politische Kultur in
Dresden einen ungeahnten Tiefpunkt erreicht.“
Dr. Helfried Reuther
(Pressesprecher)
26.10.2009 |